Mach dich locker!

Bloß keinen Stress! Auch in turbulenten Phasen kannst du locker bleiben – wenn du dir immer wieder kleine Auszeiten gönnst. Mit diesen Entspannungsübungen für zwischendurch schaltest du ab.

Kleiner Yogi

Eine super Übung am Schreibtisch: Öffne die Hände schulterbreit und lege sie auf der Tischplatte ab. Nimm fünf tiefe Atemzüge. Mit jeder Ausatmung lässt du deine Gedanken los. Mit jeder Einatmung nimmst du dafür positive Gedanken in dich auf. Löse deine Arme nun wieder von der Tischplatte und lege deinen Oberkörper auf deinen Oberschenkeln ab. Entspanne dich und überlege, wie du dich jetzt fühlst.

 

Anspannung – Entspannung
Stell dich gerade hin und spanne alle Muskeln gleichzeitig an: Fäuste ballen, Füße in den Boden drücken, Beine, Po, Bauch und Arme fest machen. Fünf Sekunden halten, anschließend die Entspannung genießen. Dreimal wiederholen.

Blitz-Massage
Setz dich locker auf einen Stuhl. Lass den Kopf entspannt hängen. Knete und massiere nun Schulterbereich und Nacken mit deinen Händen. Das tut den Muskeln gut und beugt Verspannungen und Kopfschmerzen vor.

Blick in die Ferne
Auch unsere Augen brauchen ab und zu Entspannung – vor allem beim Lernen. Setz dich gerade hin und richte deinen Blick auf einen festen Punkt in der Ferne. Atme ruhig ein und aus. Blinzel dabei.

Körper, schüttel dich!
Stell dich hin und schüttel jeden Körperteil einzeln nacheinander oder alle Körperteile zusammen aus. Das ist befreiend und lustig, am Ende sind die Muskeln gelockert und dein Stress abgeschüttelt.